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Erziehungskurs

Unterordnung/Erziehung

„Ich möchte ja nur, dass mein Hund hört. Nein, Drill brauche ich nicht.“ So oder ähnlich sind die ersten Sätze vieler Hundebesitzer.
Nun, die meisten Hunde haben sowieso ein sehr gutes Gehör. Ein freudig arbeitender Hund, der horcht, hat nichts mit Drill zu tun, sondern er liebt die Beschäftigung zusammen mit seinem Hundeführer.

Mit anderen Worten möchten wir einen Hund, der in der Familie integriert ist und gesellschaftsfähig ist. Und ein Hund, der gut horcht, ist gesellschaftsfähig, es ist schön, mit ihm in der Öffentlichkeit zu sein und er darf fast überall mit.

Hunde sind von Natur aus soziale Tiere, die sich durchaus in ihre Familie eingliedern möchten. Dafür brauchen sie aber unsere Hilfe. Mit liebevoller Konsequenz, Souveränität und Klarheit sollten wir unserem Hund Regeln geben, die es ihm erleichtern, sich in unserer Familienstruktur wohl und sicher zu fühlen.
Der ideale Hundeführer ist ein ausgeglichener und besonnener Entscheidungsträger. Der Hund schenkt seine Anerkennung nicht einem dominanten Diktator, sondern vertraut nur einem Menschen mit vielfältiger sozialer Kompetenz.

Es führen dabei mit Sicherheit viele Wege zum Ziel und wir versuchen, mit ihnen den geeignetsten zu finden.

Und was genau ist nun Unterordnung/Erziehung?

Im optimalen Fall hat der Hundeführer Autorität ohne autoritär zu sein, d.h. er ist konsequent, aber auch geduldig, liebevoll, einfühlsam und fürsorglich. Er zeigt seinem Hund, was er von ihm möchte, denn unsere Sprache versteht der Hund nicht. Schritt für Schritt erlernt der Hund so alle nötigen Grundkommandos.

Mit unsrem Training wollen wir genau dies üben!

Grundlegende Kommandos wie

LeinenführigkeitFreifolgeSitzPlatzAblegen und Abrufen des Hundes
bilden die Basis, damit wir einen alltagstauglichen Begleiter haben, der mit uns durch „dick und dünn“ geht.

Aber auch auch soziale Fähigkeiten wie

Kontakt mit anderen HundenRollenspieleaufmerksamkeitsfördernde ÜbungenStärkung der Mensch-Hundbeziehung
werden geschult.

Selbstverständlich gehen wir ebenso auf individuelle Fragen und Probleme ein, sind doch alle Hunde und Menschen verschieden.

Ziel der Ausbildung kann die Begleithundeprüfung (BH) sein, die Voraussetzung für viele weitere Hundesportarten wie z.B. Agility ist.

Zu den Übungsstunden bringen sie bitte Leckerchen (möglichst klein und leicht kaubar) und ein Spielzeug mit. Ideal sind ein handelsübliches Halsband und eine Leine mit ca. einem Meter Länge.

Die Trainerin: Sabine Dejung, Linda-Christin Schmitt